Einführung von Innovations- und Wissensmanagement

DAS UNTERNEHMEN

  • Automobilzulieferer, Europäischer Geschäftsbereich mit mehrteiligen, eigenständigen Organisationsformen
  • Produzenten klassischer mechanischer / elektrischer Komponenten in den Bereichen Antrieb, Fahrwerk und Innenraum

SITUATION & HERAUSFORDERUNGEN

  • Unternehmensziel: Aufbau eines systematischen Innovations- und Wissens-Management Systems
  • Herausforderungen:
    • keine systematische Speicherung des Unternehmes-„Wissens“
    • fehlende Innovations-Prozesse, -methoden und –werkzeuge
    • unstrukturierte IP-Prozesse und Regeln
    • Kunden- und Wettbewerbsdruck  zur schnellen Einführung neuer Produkte, Systeme und Dienstleistungen

ZIELE

  • Anwendung systematischer Innovations-Methoden / -werkzeuge (TRIZ, QFD, DfSS, Lean Innovation, Open Innovation)
  • Aufbau einer Wissens-Datenbank („Wiki“)
  • Aufbau einer „Innovations-Pipeline“, Sicherstellung kontinuierlicher Verbesserung des Produkt- und Dienstleistungs-Portfolios
  • Wettbewerbsfähiges Patent-Portfolio, 20% mehr Anmeldungen / Jahr
  • Einführung monatlicher „Innovation Days“ für alle Mitarbeiter, gezielte Gruppenarbeit an Innovationsthemen

ERGEBNISSE UND EROLGE

  • „Lean Innovation Award“ vergeben vom WZL der RWTH Aachen im Jahr 2011
  • „Bad Homburger Innovationspreis“ im Jahr 2014
  • kontinuierliche Produktkostenverbesserung von jährlich 10% durch systematischen Ansatz von DtC und QFD
  • Einführung von Reifegradkriterien (TRL) zur Freigabe von Innovationen zur Markteinführung
  • kontinuierliche Füllung der „Pipeline“ mit Produkt- und Dienstleistungs-Innovationen
  • abgesichertes Patent-Portfolio, Steigerung von Patentanmeldung >10% / Jahr über 4 Jahre

Stehen Sie vor ähnlichen Herausforderungen? Dann lassen Sie mich Ihnen beratend oder interimistisch helfen!

#futuremobility

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Weitere Referenzen

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